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Peppa

  • Rasse: Dogo-Canario-Mix

  • Alter: geb. 02/2020

  • Geschlecht: Hündin

Peppa muss aufs Land

 

Peppa, DogoCanario Mix  als 20/40 Hund anerkannt

Weibl.,kastriert., 25 kg, 54cm Schulterhöhe

Geb. 02 2020, Teneriffa, 15 Monate alt

 

Peppa hat ihre ersten 10 Lebensmonate auf einem einsamen Gelände verbracht, ohne Kontakt zu Artgenossen und Umweltreizen. Sie kannte Menschen nur als Futter-Bringer, die aber nicht mit ihr gespielt haben oder ihr irgendetwas beigebracht.  Sie ist ein sehr schneller Lerner und hat binnen der 5 Monate, die sie nun bei mir ist nicht nur Grundkommandos gelernt, sondern ist nun auch mit vielen Umweltreizen inzwischen realxed, die sie anfangs panisch verbellt hat. Auch Pferde, Radfahrer, Jogger und Artgenossen hat sie inzwischen bewältigt. Anfangs bellte sie diese ebenfalls in Grund und Boden – jetzt kann sie mit Hilfe des Halters still sitzen bleiben oder daran vorbei gehen.

Peppa ist mit Futterbelohnung sehr gut zu trainieren und lernt ausgesprochen schnell. Sie fährt gern im Auto mit und kann auch mal 2 Std. zuhause alleine sein.

Bisher war sie mit allen Artgenossen verträglich. Sie geht 1 Mal pro Woche in eine Hundetagesstätte, wo ich hoffe, dass sie noch ganz viel Hundesprache und etwas mehr Vorsicht im Umgang mit andern Hunden erlernt, denn sie spielt sehr körperbetont/etwas rabiat.

Ihre beiden nahezu einzigen Baustellen sind, dass sei wie ein Bulldozer zieht und dass sie sehr schnell aufgeregt wird. Zum Beispiel, wenn es auf neue Wege geht, Besuch kommt, oder sie zu Leuten mitgeht. Schnelles, hohes Sprechen, wilde Spiele, wildes Kraulen, schreiende/tobende Kinder, Radfahrer und Menschengruppen drehen sie sehr auf. Daher ist Freilauf noch nicht drin.

An der Leine zieht sie unermüdlich mit aller Kraft, die sie hat. An dieser Stelle sind wir noch nicht wirklich weiter gekommen. Das wird noch einige Nerven und Trainingsarbeit kosten. Sie braucht dabei liebevolle Erziehung mit wohlwollender Beharrlichkeit.

Auf körperliche Einwirkung, Gewalt oder Methoden wir Klapperscheiben, anschreien, Leinenrucken, über sie Beugen reagiert sie mit sofortigem Vertrauensverlust. Diese Maßnahmen sind bei ihr absolut nicht anwendbar!

Wichtig für Peppa ist eine stressärmere Umgebung als hier (Schwerte Holzen) mit weniger Radfahrern, Sportplätzen, Menschengruppen und Pferden. Je ländlicher desto happier für beide Enden der Leine.

Ideal wäre ein zweiter souveräner Hund. Er sollte allerdingt robust sein und von ähnlicher Gewichtsklasse (Boxer, Labrador, Ridgeback etc.)

Toll, aber kein Muss, wäre auch ein eingezäunter Garten, in dem sie sich bewegen und „Fernsehgucken“ darf und sich vielleicht den nächtlichen, für sie sehr gruseligen, Abendspaziergang sparen kann.

Ausführliche Infos kann auch die Pflegestelle geben, wo sich Peppa weiterhin befindet.
Nina Sörensen 0176 96708463   02304 597 5970

 

 

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